Zitate, Triaden und Weisheiten

Andere Religionen belehren... unsere meint, daß das Herz jedem Menschen seinen eigenen Weg zeigt.

- Weisheit der Cheyenne -

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Stockkampf

Die Kunst der "kämpfenden und sprechenden Stöcke"

 

Die Kunst der kämpfenden und sprechenden Stöcke wurde vor zwei Jahrhunderten entwickelt und von G. Hofmann Soto (USA) in Deutschland eingeführt. Diese Kampf-Kunst basiert auf der philipinischen Stock-Kampf-Kunst (Arnis, Escrima, Kali) und der afrikanischen Tradition der "Sprechenden Stöcke".

 

Die Stock-Kampf-Kunst ist in ihren Grundzügen leicht zu erlernen und erfordert keine Vorkenntnisse noch besondere körperliche Voraussetzungen. Die Grundtechniken sind in Einzel- und Gruppensituationen anwendbar und für unterschiedliche Zielgruppen und Altersstufen geeignet.

 

Die Kunst der "kämpfenden und sprechenden Stöcke" dient vor allem der Entwicklung von Selbstvertrauen, Klarheit und innerer Stärke.

 

Unter anderem werden folgende Fertigkeiten geschult:

  • "Ja" und "Nein" zu sagen,
  • Seinen persönlichen Raum zu beanspruchen
  • Seine Trainingspartner/Gegner zu respektieren und zu würdigen und in aufrichtigem Kontakt zu sein
  • Umgang mit Nähe und Distanz
  • Emotionen und Aggressionen zu kontrollieren

 

Durch den gezielten Umgang mit den Stöcken wird Lebensfreude und Spontanität geweckt und die Gruppendymanik positiv unterstützt.

 

Natürlich bietet die Kunst der kämpfenden und sprechenden Stöcke (mit zwei Kurzstöcken) ein reichhaltiges Bewegungsrepertoire und stellt durch die Rechts-/Links-Koordination eine Art Gehirn-Gymnastik ein. Die sensomotorische Empfindung der Schläge, die Geräusche und Rhythmen geben eine präzise Rückmeldung darüber, wie gut eine Absicht und ihre Ausführung überein stimmen. Sie erleichtern die choreographische Feinabstimmung mit Partner oder Gruppe.

Nicht zuletzt macht Stockkampf Spaß.

 

Inhalt:

  • Erlernen der Grundtechniken des Stock-Kampfes (Angriffs- und Verteidigunstechniken)
  • rhythmische Schlagfolgen mit zwei Kurzstöcken: "Sinnawallis" (mit und ohne PartnerIn)
  • Rhythmus-Arbeit: Kombination von Schlagfolgen (mit Partner oder in der Gruppe), die durch Schlagmuster auf die Erde variiert werden können.

 

Das strukturierte "Kämpfen" unterstützt den achtsamen Umgang mit Nähe und Distanz und ermöglicht über die raschen Erfolgserlebnisse die Stärkung des Selbstbewusstseins als Basis für gesunde Beziehungsführung. Individualität und Gruppendynamik werden gleichermaßen entwickelt. Aggressiv aufgeladene Dynamiken in Gruppen und Klassen können dadurch entlastet bzw. aufgelöst werden. Daher ist dieses Seminar besonders gut für Kollegien, Verkäuferteams und Schulklassen geeignet.

 

Wenn ihr Interesse habt an solch einem Kurs/Workshop teilzunehmen oder uns dafür buchen möchtet, meldet euch bei uns!